Bürgerinnen und Bürger erwarten heutzutage, dass politische Entscheidungen in ihrer Kommune nachvollziehbar und transparent sind. Sie möchten wissen, wann Sitzungen stattfinden, welche Themen von Verwaltung und Politik behandelt und auf welcher Grundlage Beschlüsse gefasst werden. Transparenz ist dabei kein „Nice-to-have“, sondern die Voraussetzung dafür, dass Vertrauen entstehen kann und Beteiligung überhaupt möglich wird. Wer informiert ist, kann mitreden, mitdenken und sich einbringen. Genau hier beginnt zeitgemäße Bürgerkommunikation.
Kommunalpolitische Informationen für alle
Mit der Whitelabel Stadt-App FRED werden kommunalpolitische Informationen aus der reinen „Pflichtveröffentlichung“ herausgeholt und zu echter, aktiver Kommunikation. Sitzungen, Tagesordnungen und Unterlagen sind nicht mehr nur irgendwo im Ratsinformationssystem (RIS) abgelegt, wo sie gefunden werden müssen, sondern direkt und verständlich in der App für jede und jeden verfügbar. Mobil, übersichtlich und genau dort, wo Bürgerinnen und Bürger heute ihre Informationen erwarten. So wird Politik sichtbarer und greifbarer, statt abstrakt und schwer zugänglich.
Wie funktioniert das?
Die technische Grundlage dafür wurde im Hintergrund geschaffen: eine standardisierte Schnittstelle für den Zugang zu Ratsinformationssystemen – Oparl. Sie sorgt dafür, dass alle Inhalte automatisch aus bestehenden Systemen in die FRED-App übernommen werden. Der Vorgang läuft vollständig automatisiert, ohne manuelle Zwischenschritte und ohne zusätzlichen Pflegeaufwand. Alles, was im RIS veröffentlicht wird, steht zeitgleich auch in der App zur Verfügung. Die Verwaltung muss nichts doppelt machen und keine neuen Prozesse etablieren.
Kein Mehraufwand für Verwaltung
Gerade für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Verwaltung ist das ein zentraler Punkt. Transparenz für Bürgerinnen und Bürger entsteht hier nicht durch mehr Arbeit, sondern durch intelligente Vernetzung bestehender Systeme. Die gewohnten Abläufe bleiben unverändert, die Technologie übernimmt im Hintergrund die Aufgabe der Verteilung. Die Stadt-App FRED wird damit zu einem zusätzlichen, smarten Kommunikationskanal, nicht zu einem extra Aufwand.
Für kommunale Digitalisierungsbeauftragte ist diese Kombination besonders wertvoll, weil sie strategische Ziele direkt unterstützt. Es geht um eine offene Kommunikation, um nachvollziehbare Entscheidungen und um eine stärkere Einbindung der Bürgerschaft. Gleichzeitig werden neue organisatorische oder personelle Belastungen vermieden. Die Kommune zeigt, dass sie Informationen nicht nur bereitstellt, sondern aktiv zugänglich macht.
Nahbare Bürgerkommunikation durch FRED und Oparl
Oparl und FRED stehen damit für einen Perspektivwechsel: weg von rein internen Informationssystemen, hin zu nahbarer Bürgerkommunikation. Im Mittelpunkt stehen transparente Entscheidungen, informierte Bürgerinnen und Bürger und eine Verwaltung, die Offenheit praktisch umsetzt.