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FRED - der Blog

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von  Von Christina Mathew

Case Study: Der Weg zur eigenen Smart-City-App

So entsteht eine FRED-App

Viele Kommunen stehen aktuell vor derselben Frage:

Wie aufwendig ist die Einführung?
Welche Voraussetzungen braucht es?
Und wie lange dauert es eigentlich bis zum Live-Gang?

Genau deshalb gibt es FRED.

Mit FRED muss eine kommunale App kein langwieriges Großprojekt sein. Durch standardisierte Prozesse, bestehende Module und automatisierte Abläufe kann eine eigene Smart-City-App innerhalb kurzer Zeit umgesetzt werden.

Der Start: Die Entscheidung für FRED

Sobald sich eine Kommune für FRED entscheidet, starten wir gemeinsam in die Einrichtungsphase. Damit von Anfang an Klarheit besteht, stellen wir direkt alle wichtigen Informationen und Unterlagen bereit. So entsteht ein strukturierter Fahrplan für die Einführung der App.

Die ersten Grundlagen

Im nächsten Schritt werden die wichtigsten Grundlagen vorbereitet. Dazu gehören unter anderem:

  • Logos und Bilder
  • Inhalte für die App
  • Schnittstellen zum bestehenden CMS
  • gegebenenfalls APIs für Add-ons wie Abfuhrkalender oder Mängelmelder

Das Ziel dabei: Inhalte möglichst automatisiert in die App zu übernehmen und doppelte Pflege zu vermeiden. Genau hier spielt die Schnittstellenfähigkeit von FRED eine wichtige Rolle. Viele Inhalte können zentral gepflegt und automatisch synchronisiert werden.

Entwicklerkonten & rechtliche Themen

Für die Veröffentlichung in den App Stores benötigt jede Kommune eigene Entwicklerkonten bei Apple und Google. Die Einrichtung erfolgt durch die Kommune selbst, selbstverständlich begleiten wir dabei Schritt für Schritt. Außerdem werden die rechtlichen Grundlagen vorbereitet, darunter:

  • Datenschutzerklärung
  • Impressum
  • Barrierefreiheitserklärung

Sind diese Punkte erledigt, geht es an die eigentliche Einrichtung der App.

Einrichtung & Individualisierung

Das technische Grundgerüst von FRED steht bereits bereit. Dadurch muss keine komplette App von Grund auf entwickelt werden.
Stattdessen wird die App individuell an die jeweilige Kommune angepasst, sowohl optisch als auch funktional.
Über das mos.portal können Kommunen später außerdem viele Inhalte selbst verwalten:
Bilder austauschen, Kategorien anpassen oder Add-ons verwalten. So bleibt die App flexibel und jederzeit erweiterbar.

Testing vor dem Livegang

Bevor die App veröffentlicht wird, kann sie ausführlich getestet werden. So lassen sich Inhalte, Funktionen und Abläufe vorab prüfen und bei Bedarf anpassen. Erst wenn alles passt, erfolgt der Livegang in den App Stores.

Veröffentlichung der App

Ist alles vorbereitet, läuft die Veröffentlichung weitgehend automatisiert ab. Die Kommune entscheidet selbst, ob die App manuell oder automatisiert veröffentlicht werden soll. Danach steht sie Bürgerinnen und Bürgern direkt im Apple App Store und Google Play Store zur Verfügung.

Nach dem Launch geht’s weiter

Mit dem Livegang ist das Projekt nicht abgeschlossen. Eine kommunale App entwickelt sich ständig weiter genauso wie die Anforderungen der Bürgerinnen und Bürger.
Deshalb wird FRED kontinuierlich weiterentwickelt:
mit neuen Funktionen, technischen Updates und zusätzlichen Erweiterungen.

Auch Nutzungsanalysen helfen dabei, die digitale Kommunikation weiter zu verbessern:

  • Welche Inhalte werden besonders häufig genutzt?
  • Welche Funktionen kommen gut an?
  • Wo gibt es noch Potenzial?

So wächst die App Schritt für Schritt mit den Anforderungen der Kommune mit.

Digitalisierung muss nicht kompliziert sein. Man braucht nur den richtigen Startpunkt.