Was macht eine Innenstadt attraktiv? Einzelhandel, Gastronomie und öffentliche Räume gehören weiterhin zu den wichtigsten Faktoren. Doch auch digitale Angebote spielen inzwischen eine Rolle: Die aktuelle Deutschlandstudie Innenstadt 2026/27 der CIMA zeigt, dass eine City-App zu den sieben wichtigsten Attraktivitätsfaktoren einer Innenstadt zählt.
Die CIMA Beratung + Management GmbH ist ein führendes deutsches Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen für Stadtentwicklung, Regionalentwicklung und Kommunalberatung im öffentlichen Sektor. Die Studie untersucht repräsentativ, wie die Themen „Innenstadt“, „Shopping“, „Sicherheit und Ordnung“ sowie „Wohnen und Leben“ in deutschen (Innen-)Städten wahrgenommen werden.
Digital und vor Ort gehören zusammen
Die Innenstadt verändert sich. Menschen informieren sich digital, planen ihren Besuch online und erwarten zunehmend, dass Informationen und Services schnell und unkompliziert verfügbar sind. Gleichzeitig bleibt das Erlebnis vor Ort entscheidend.
Genau an dieser Schnittstelle kann eine Stadt-App wie FRED ansetzen. Die App bringt Informationen, Services und Angebote der Stadt auf das Smartphone und begleitet Bürgerinnen, Bürger und Gäste vor, während und nach ihrem Stadtbesuch.
Dass digitale Angebote dabei längst kein reines Thema für junge Zielgruppen sind, zeigt ein weiterer Blick in die Studie. Bei den 65-Jährigen und Älteren gehört die App bereits zu den drei wichtigsten Attraktivitätsfaktoren einer Innenstadt.
Wenn digitale Angebote einen echten Mehrwert bieten
Besonders interessant wird es beim Blick auf die möglichen Anwendungen. Die CIMA-Studie zeigt: Digitale und KI-gestützte Angebote werden vor allem dann interessant, wenn sie einen konkreten Nutzen bieten.
Befragte können sich intelligente City-Apps mit personalisierten Veranstaltungs- und Einkaufsempfehlungen, KI-gestützten Stadtführungen oder auch KI-Chatbots für Stadtinformationen und Behördenauskünfte vorstellen.
Eine City-App muss nicht einfach nur eine digitale Broschüre sein. Sie kann zum digitalen Zugangspunkt zur Stadt werden – mit Informationen, Services und Angeboten, die sich am tatsächlichen Bedarf der Nutzerinnen und Nutzer orientieren.
Die App verbindet, was vor Ort zusammengehört
Denn eine attraktive Innenstadt besteht längst nicht mehr nur aus Geschäften. Einzelhandel, Gastronomie, Kultur, Veranstaltungen, Dienstleistungen und öffentliche Angebote greifen ineinander.
Die Studie beschreibt genau diese Entwicklung: Während der Online-Handel vor allem bei funktionalen Einkäufen mit Komfort und Bequemlichkeit punktet, kann die Innenstadt mit Aufenthaltsqualität, Gastronomie und Erlebnissen überzeugen. Beide Welten werden zunehmend ergänzend genutzt.
Die Stadt-App kann diese Angebote digital zusammenführen. Sie kann beispielsweise auf Veranstaltungen aufmerksam machen, über Sehenswürdigkeiten informieren oder passende Angebote in der Umgebung sichtbar machen.
So entsteht aus vielen einzelnen Angeboten ein zusammenhängendes digitales Stadterlebnis.
Von der Information zum Erlebnis
Die CIMA formuliert es passend: Die erfolgreichen Destinationen der kommenden Jahre werden nicht allein durch klassische Kommunikation oder einzelne digitale Anwendungen entstehen. Entscheidend ist vielmehr, Tourismus, Handel, Gastronomie und kommunale Angebote intelligent miteinander zu verknüpfen.
Genau darin liegt das Potenzial: Die kommunale App schafft eine digitale Verbindung zwischen den verschiedenen Akteuren einer Stadt und macht vorhandene Angebote leichter auffindbar und nutzbar.
Für Kommunen bedeutet das: Digitalisierung muss nicht im Gegensatz zum Erlebnis vor Ort stehen. Im Gegenteil. Richtig eingesetzt, kann sie dabei helfen, Menschen in die Innenstadt zu bringen, ihren Aufenthalt zu bereichern und die verschiedenen Angebote einer Stadt miteinander zu verbinden.
FRED: Eine App für die Stadt
Mit FRED lässt sich genau dieser Ansatz umsetzen. Die White-Label-App bildet die digitale Plattform einer Kommune und kann an die eigene Stadt, ihre Angebote und ihre Bedürfnisse angepasst werden.
Von Informationen und Veranstaltungen über digitale Services bis hin zu Funktionen wie Mängelmelder, Umfragen, Chat oder Abfallkalender. Die Stadt bündelt ihre Angebote dort, wo viele Menschen sie ohnehin suchen – auf dem Smartphone.