Eine eigene Stadt-App muss kein Mammutprojekt sein. Mit FRED bringen Sie Ihre Kommune in kurzer Zeit auf die Smartphones Ihrer Bürgerinnen und Bürger. Wie das funktioniert? Mit klaren Abläufen, standardisierten Prozessen und einer Lösung, die sich individuell an Ihre Stadt anpassen lässt.
Wer eine eigene Stadt-App plant, denkt schnell an lange Projektlaufzeiten, komplizierte Entwicklungsprozesse und monatelange Abstimmungen. Doch das muss nicht sein. Mit FRED, der White-Label-Stadt-App von FABRIK19, kann Ihre Kommune in nur 48 Stunden live gehen.
Was auf den ersten Blick nach einem ambitionierten Zeitplan klingt, ist durch unsere erprobten Prozesse möglich. Denn FRED wird nicht für jede Kommune von Grund auf neu entwickelt. Stattdessen setzen wir auf eine leistungsfähige technologische Basis, die individuell auf Ihre Kommune zugeschnitten wird.
Von der Entscheidung bis zum App Store: So läuft der Start mit FRED
Der Weg zur eigenen Stadt-App ist einfacher, als viele Kommunen vermuten. Damit der Start reibungslos funktioniert, greifen unsere Prozesse und Ihre Vorbereitungen ineinander.
1. Die Entscheidung für FRED
Am Anfang steht die Entscheidung für eine eigene Stadt-App. Sobald die Lizenzvereinbarung unterzeichnet ist, beginnt die Vorbereitung für den Launch. Die Kommune erhält von uns eine Anleitung zur Einrichtung der benötigten Entwicklerkonten bei Apple und Google sowie ein Setup-Dokument für die wichtigsten Angaben zur App.
2. Die Kommune bereitet ihre App vor
Jetzt ist die Kommune gefragt. Gemeinsam mit den Unterlagen werden die Grundlagen für den individuellen Auftritt festgelegt: Wie soll die App heißen? Welche Farben passen zum kommunalen Erscheinungsbild? Welche weiteren Angaben werden für die Veröffentlichung benötigt?
Sind die erforderlichen Informationen zusammengestellt und die Entwicklerkonten eingerichtet, ist die wichtigste Vorarbeit erledigt. Das schafft Klarheit für alle Beteiligten und vermeidet unnötige Verzögerungen im weiteren Ablauf.
3. Wir bringen die App in die Stores
Sobald alle Voraussetzungen erfüllt sind, übernehmen wir. Dank standardisierter und eingespielter Prozesse können wir die FRED-App innerhalb von 48 Stunden initial anlegen und zur Veröffentlichung in den App Stores bereitstellen.
Dabei profitieren Kommunen von unserer technologischen Basis und unserer Erfahrung mit der Bereitstellung von White-Label-Apps. Statt bei null anzufangen, bauen wir auf vorhandene Strukturen auf und passen die App an die jeweilige Kommune an.
Wichtig: Die 48 Stunden beziehen sich auf die Bereitstellung der App durch unser Team. Die tatsächliche Freigabe und Veröffentlichung im Apple App Store und Google Play Store hängt zusätzlich von den Prüfprozessen der jeweiligen Plattform ab.
4. Nach dem Launch geht es richtig los
Mit der Bereitstellung der App ist der Start geschafft. Gleichzeitig erhält die Kommune Zugang zu unserer Web-Anwendung mos.portal. Über das Portal lassen sich die kommunalen Inhalte und verfügbaren Funktionen verwalten.
Damit steht nicht nur eine App bereit. Die Kommune erhält auch die Grundlage, um ihre App jederzeit zu individualisieren, die digitalen Angebote eigenständig zu pflegen und den Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern zu gestalten.
Warum geht es mit FRED so schnell?
Der entscheidende Unterschied liegt im White-Label-Prinzip. FRED basiert auf unserer bestehenden, leistungsfähigen Technologie, der Mobility Suite mos., und kann für unterschiedliche Kommunen individualisiert werden. Eine komplett neue App-Entwicklung für jede einzelne Stadt ist daher nicht nötig – und trotzdem erhält jede Kommune ihre eigene App, im eigenen CI und jederzeit anpassbar.
Darüber hinaus sorgen unsere standardisierten Abläufe dafür, dass die einzelnen Schritte ineinandergreifen. Die Kommune liefert die benötigten Angaben und erledigt die vorbereitenden Aufgaben. Wir kümmern uns um die technische Bereitstellung und die Prozesse rund um die App Stores.
Das spart Zeit und macht den Einstieg planbarer. Kommunen müssen also nicht automatisch mit monatelangen Entwicklungsphasen rechnen, bevor sie ihre Bürgerinnen und Bürger digital erreichen können.
In der Praxis: Die VG Rengsdorf-Waldbreitbach
Dass ein schneller Start nicht nur auf dem Papier funktioniert, zeigt die Verbandsgemeinde Rengsdorf-Waldbreitbach. Gemeinsam konnten wir die FRED-App innerhalb weniger Tage auf den Weg bringen.
Ein wichtiger Erfolgsfaktor war die schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit. Wenn die benötigten Informationen zügig vorliegen und alle Beteiligten an einem Strang ziehen, lassen sich die einzelnen Schritte effizient umsetzen.
Das Beispiel zeigt: Eine kurze Projektlaufzeit hängt nicht allein von der Technologie ab. Auch klare Zuständigkeiten, gute Vorbereitung und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit tragen entscheidend dazu bei, dass eine Stadt-App schnell Realität wird.