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FRED - der Blog

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von  Von Katharina Creß

Finanzielle Engpässe meistern: Digitale Lösungen für Kommunen

Digitalisierung ist in Kommunen seit vielen Jahren ein wichtiges Thema. Gleichzeitig stehen Verwaltungen im Alltag unter hohem Druck: Zeit, personelle Ressourcen und finanzielle Spielräume sind oft begrenzt. Entsprechend wird die Umsetzung digitaler Projekte häufig sorgfältig abgewogen und priorisiert.

Dabei zeigen sich die Vorteile digitaler Lösungen klar: schnellere Informationswege, eine spürbare Entlastung der Mitarbeitenden und ein verbesserter Bürgerservice. Die Herausforderung liegt meist nicht im „Ob“, sondern im „Wie“ der Umsetzung.

Digitalisierung darf kein Luxus sein

Gerade für kleinere Kommunen ist es wichtig, Lösungen zu finden, die sich realistisch in bestehende Strukturen integrieren lassen und vor Ort Mehrwerte für Bürgerinnen und Bürger sowie die Verwaltung schaffen.

Fakt ist: Digitalisierung muss heute weder komplex noch (finanziell) schwer planbar sein. Mit der FRED-App steht Kommunen eine Lösung zur Verfügung, die genau das beinhaltet: einfach einführbar, klar kalkulierbar und mit einem direkten Mehrwert für Verwaltung, Vereine, Unternehmen als auch für Bürgerinnen und Bürger.

Ein Beispiel, das deutlich macht: Digitalisierung muss nicht bedeuten, hohe Summen zu investieren oder komplexe IT-Projekte zu starten.

Transparente Kosten statt böser Überraschungen

Ein zentraler Aspekt bei der Auswahl digitaler Lösungen ist die Kostentransparenz. Kommunen benötigen verlässliche Grundlagen für ihre Haushaltsplanung. Viele digitale Lösungen werben zu Beginn mit attraktiven Einstiegspreisen, doch niedrige Einstiegspreise können dabei täuschen, wenn zentrale Funktionen oder notwendige Erweiterungen erst später kostenpflichtig werden.

Die FRED-App orientiert sich daher in ihrer Preisstruktur an der Einwohnerzahl der Städte, Gemeinden und Landkreise, für die die App gedacht ist. Dadurch bleiben die Kosten von Beginn an nachvollziehbar und langfristig planbar. Wichtige Funktionen wie das eRathaus, aktuelle Nachrichten inklusive Push-Mitteilungen oder Warnmeldungen sind bereits im Basis-Paket enthalten.

Ein Praxisbeispiel aus dem kommunalen Alltag

Ein Beispiel: Eine Gemeinde mit 7.500 Einwohnern möchte ihre eigene App herausbringen, um die regionale Wirtschaft zu fördern, die Bürgerbeteiligung zu intensivieren und die Einwohner generell über Neuigkeiten und Veranstaltungen zu informieren.

Gleichzeitig soll die Verwaltung entlastet werden, indem wichtige Informationen und digitale Services zentral bereitgestellt werden. Vereine, Veranstaltungen und das Gemeinschaftsleben sollen außerdem mit Einführung der App sichtbarer werden.

Mit der FRED-App lässt sich all das über eine einzige Plattform abbilden. Die Kommune erhält eine moderne Informations- und Serviceplattform zu einem einmaligen Einrichtungspreis sowie überschaubaren monatlichen Kosten. Beide Positionen richten sich nach der Einwohnerzahl und bleiben dadurch fair und planbar:

Funktion /ModulEinmaliger EinrichtungspreisMonatliche Kosten
Basis-App inkl. News, Events, eRathaus, OParl-Integration, Notdienste und Notdienstapotheken, Wetter, 3 Kategorien (z.B. Ärzte, Vereine, Bildungseinrichtungen, …), Push-Benachrichtigungen, Web-Anwendung mit Multi-Mandaten-System zur Individualisierung und Administrierung der App; Support, Wartung und Hosting;1.500,- Euro80,- Euro
Stadtmarketing-Paket945,- Euro35,- Euro
Umfragen630,- Euro12,- Euro

Die Gemeinde profitiert von der White-Label-App, die FRED zugrunde liegt. Das bedeutet, dass die Anwendung vollständig im eigenen Erscheinungsbild der Kommune bereitgestellt wird und sich individuell an deren Anforderungen anpassen lässt, ohne dass eine kostenintensive Eigenentwicklung notwendig ist.

Finanzielle Engpässe dürfen kein Grund sein, die Digitalisierung der Kommune weiter aufzuschieben

Moderne Lösungen können heute wirtschaftlich, transparent und unkompliziert eingeführt werden.

Mit einer klaren Kostenstruktur und einem echten Mehrwert für Verwaltung und Bürgerschaft zeigt die FRED-App, dass Digitalisierung auch für kleinere Kommunen realistisch und umsetzbar ist.

Denn erfolgreiche Digitalisierung beginnt nicht mit großen Budgets, sondern mit einer Lösung, die zu den tatsächlichen Anforderungen einer Kommune passt.