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FRED - der Blog

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von  Von Katharina Creß

Smart City beginnt nicht im Großprojekt – sondern im Alltag

Digitalisierung verändert Kommunen auf vielen Ebenen – von smarter Infrastruktur über Datenplattformen bis hin zu neuer Bürgerkommunikation. „Smart City“ beschreibt dabei längst kein einzelnes Projekt mehr, sondern das Zusammenspiel moderner digitaler Bausteine.

Ein zentraler Hebel dabei ist die direkte Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern – oft unterschätzt, aber im Alltag besonders wirksam. Genau hier setzen Stadt-Apps an.

Aber was ist der Mehrwert einer Stadt-App wie FRED und wie spürbar ist er tatsächlich im kommunalen Alltag?

Um genau das herauszufinden, haben wir unsere FRED-Kommunen befragt.

Der effizienteste Kommunikation bündeln, statt verteilen

Ein zentraler Vorteil kommunaler Apps ist die gebündelte Kommunikation. Ulrich Hardtke, Amtsvorsteher des Amt Sandesneben-Nusse, beschreibt das so:

„Mit FRED können wir Informationen zentral und schnell an alle weitergeben. Statt viele Wege zu nutzen, reicht jetzt eine App – das spart Zeit und sorgt dafür, dass niemand etwas verpasst.“

Digitalisierung als Teil der Verwaltungsstrategie

Auch in der Stadt Frankenthal wird deutlich klar, dass die Einführung einer Stadt-App ein wichtiger Schritt für die Digitalstrategie war.

Dort heißt es, die Einführung habe dazu beigetragen, „digitale Angebote stärker zu bündeln und Verwaltungsservices sichtbarer und einfacher zugänglich zu machen“.

Johanna Körner aus der Pressestelle ergänzt, dass die App auch intern Wirkung zeigt: „Auch die Mitarbeitenden schätzen die Möglichkeit, Stadtnews schnell und direkt auf dem Smartphone zu erhalten und sich über Veranstaltungen zu informieren.“

Und das kommt ebenso bei den Bürgerinnen und Bürgern an: besonders stark genutzt werden laut Johanna Körner dabei News, Events sowie Inhalte rund um Vereinsleben, Kultur und Freizeitangebote.

Hohe Akzeptanz in der Bürgerschaft

Auch aus der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen kommt ein klares Signal zur positiven Entwicklung dank App. Maren Hoffmann-Schmidt, Stabsstelle Standortentwicklung / Wirtschaftsförderung der Verbandsgemeinde Herrstein-Rhaunen, berichtet:

„Immer mehr Bürgerinnen und Bürger nutzen sie aktiv – ein tolles Signal, dass wir mit unserer digitalen Kommunikation genau den richtigen Weg eingeschlagen haben.“

Ähnlich positiv fällt das Feedback aus der Gemeinde Wörthsee aus. Die App bekomme „von allen Seiten ein großes Lob“, sei übersichtlich und erfülle vor allem ihren Zweck: schnell und direkt zu informieren, zieht Juliane Seeliger-von Gemmingen ein positives Fazit nach 11 Monaten App.

Effizienz und technische Entlastung im Fokus

Neben der Kommunikation spielen auch die technischen Vorteile, von denen die White-Label-App FRED dank der zugrunde liegenden Technologie, der Mobility Suite mos. der Fabrik 19, profitiert, zentrale Rolle.

Michael Brill, Pressesprecher der Stadt Idar-Oberstein, hebt insbesondere die CMS-Integration hervor: Durch die Anbindung an bestehende Systeme entfalle die „doppelte Pflege von Homepage und App“, wodurch begrenzte Personalressourcen deutlich effizienter genutzt werden können.

Auch die Möglichkeit, Inhalte direkt durch die Kommune selbst zu pflegen, wird als klarer Vorteil gesehen. Stadtbürgermeister Marco Ludwig aus der Stadt Nastätten betont: „Das schafft Transparenz und Vertrauen – dies vom heimischen Server aus!“

Entscheidungen über alle Inhalte bleiben direkt in der Verantwortung der Kommune, so können Informationen schneller angepasst werden und sind für Bürgerinnen und Bürger nachvollziehbar bereitgestellt.

Fazit: Smart City ist oft viel einfacher als gedacht

Die Rückmeldungen aus den Kommunen zeigen ein klares Bild: Eine Stadt-App ist kein Zusatztool, sondern ein zentraler Baustein moderner Verwaltung.

Sie bündelt Kommunikation, entlastet Prozesse, stärkt Transparenz und bringt Informationen direkt dorthin, wo sie gebraucht werden – ins Smartphone der Bürgerinnen und Bürger.

Sie interessieren sich für eine Stadt-App für Ihre Kommune? Kontaktieren Sie uns gerne!