Großes Interesse, viele praxisnahe Fragen und Kommunen aus ganz Deutschland:
Im zweiteiligen FRED.Webinar wurde Anfang dieser Woche wieder deutlich, wie groß der Bedarf von Kommunen an praxisnahen mobilen Lösungen ist, die im Alltag wirklich helfen.
Sabine Köhler-Lindig von der Fabrik19 AG präsentierte FRED und machte mit Praxisbeispielen deutlich, welchen konkreten Mehrwert eine kommunale App im Verwaltungsalltag bietet. Unterstützt wurde sie dabei von Tim Müller (Chamaeleon AG) und Luca Funk (ebenfalls Fabrik19).
Sabine brachte es auf den Punkt:
„Das Webinar war toll! Ich freue mich, dass so viele interessierte Kommunen aus ganz Deutschland teilgenommen haben.“
Im ersten Teil ging es darum, wie eine App die Kommunikation mit Bürgerinnen und Bürgern verbessert. Der zweite Teil widmete sich dem Mängelmelder und dem Umfrage-Modul und dem Vorteil, beide direkt auf dem Smartphone verfügbar zu haben.
Warum eine kommunale App heute strategisch wichtig ist
Deutlich wurde erneut: Kommunen stehen unter massivem Veränderungsdruck:
- Bürger erwarten digitale Services wie aus der Privatwirtschaft
- Finanzielle Spielräume sind begrenzt
- Fachkräftemangel belastet Verwaltungen
- Neue gesetzliche Vorgaben erhöhen die Komplexität
- Digitalisierung soll Prozesse effizienter machen
Gleichzeitig wünschen sich die Bürgerinnen und Bürger:
- Mehr Bürgernähe
- Bessere Kommunikation
- Transparenz
- Niedrigschwellige Beteiligungsmöglichkeiten
Das Fazit: Eine kommunale App ist deshalb kein „Imageprojekt“, sondern ein Instrument zur strukturellen Entlastung.
Im zweiten Teil des Webinars standen dabei besonders zwei Module im Mittelpunkt:
Mängelmelder und Umfragen.
Integrierte Beteiligung direkt in der Kommunal-App: Melden. Mitreden. Mitgestalten.
Zwei besonders gefragte Module zeigen, warum die Integration in eine App entscheidend ist:
Mängelmelder
Als nativ integrierte Funktion innerhalb der App ermöglicht der Mängelmelder die Nutzung von Kamera, GPS und Push-Benachrichtigungen, ohne Medienbruch oder externe Weiterleitung. Schäden können direkt vor Ort gemeldet werden: einfach, schnell und transparent.
Umfragen
Bürgerinnen und Bürger können direkt in der App teilnehmen, ohne zusätzliche Registrierung. Erstellung und Auswertung erfolgen zentral im System, DSGVO-konform und ressourcenschonend.
Der entscheidende Vorteil:
Beide Funktionen sind direkt auf dem Smartphone verfügbar, genau dort, wo Bürgerinnen und Bürger ohnehin kommunizieren, fotografieren und Informationen abrufen. Keine separate Website, kein zusätzliches Login, keine Suche nach dem richtigen Formular. Alles gebündelt an einem Ort und in der Hostentasche dabei.
Fazit: Digitalisierung braucht Klarheit und Struktur
Das Webinar hat deutlich gemacht:
Kommunen suchen keine komplexen IT-Großprojekte.
Sie brauchen Lösungen, die:
- schnell verfügbar sind
- bezahlbar bleiben
- Bürgernähe stärken
- Mitarbeitende entlasten
- und langfristig skalierbar sind
Mit FRED entsteht genau diese Kombination aus Stabilität, Flexibilität und Praxisnähe – als technisch ausgereifte, native Lösung, die sich nahtlos in bestehende Verwaltungsstrukturen integriert und nachhaltig weiterentwickeln lässt.