FRED - der Blog

Mehr App für Ihr Budget: FRED. Keine Blackbox. FRED macht Kosten nachvollziehbar.

Eine eigene Stadt-App muss kein Großprojekt mit hohen Kosten sein. Mit FRED erhalten Kommunen eine digitale Plattform, deren Kosten sich an der Einwohnerzahl orientieren. So können Städte und Gemeinden ihre Bürgerinnen und Bürger digital erreichen, Verwaltungsabläufe unterstützen und lokale Angebote sichtbarer machen ohne gleich ein umfangreiches Gesamtpaket finanzieren zu müssen. So entsteht eine Lösung, die zum Bedarf und zum Budget der jeweiligen Kommune passt – und mit ihren Anforderungen wachsen kann.

Doch was kostet eine Stadt-App konkret? Zwei Beispiele zeigen, wie unterschiedlich die Anforderungen von Kommunen sein können und wie sich die Kosten mit FRED kalkulieren lassen.

 

 

Beispiel 1: Dorf A mit 5.000 Einwohnern

Dorf A möchte die Kommunikation mit seinen Bürgerinnen und Bürgern verbessern. Gedruckte Mitteilungsblätter und andere klassische Informationskanäle erreichen längst nicht mehr alle Menschen. Gleichzeitig möchte die Gemeinde die kleine Verwaltung entlasten und das lokale Vereinsleben stärker in den Mittelpunkt rücken.

 

Die Ziele sind klar:

  • Besser informieren: Aktuelle Nachrichten und wichtige Hinweise sollen einfach zugänglich sein.
  • Die Verwaltung entlasten: Bürgerinnen und Bürger sollen Informationen und Services unkompliziert finden.
  • Das Gemeindeleben stärken: Veranstaltungen, Vereine und lokale Angebote sollen mehr Sichtbarkeit erhalten.

 

Die Entscheidung: Erst einmal mit der Basis starten

Angesichts der angespannten Haushaltslage entscheidet sich der Gemeindevorstand zunächst für die Basis-App von FRED. Damit kann Dorf A ein eigenes digitales Informationsangebot aufbauen, ohne direkt in zusätzliche Funktionen investieren zu müssen.

Wenn die App gut angenommen wird und weitere Bedarfe entstehen, sollen später beispielsweise ein digitaler Abfallkalender oder ein PDF-Blätterkatalog für das Amtsblatt hinzukommen.

Was kostet das?


Einmalige Kosten
1.450 €
Monatliche Kosten
75 €
Kosten im ersten Jahr
2.350 €


Dorf A kann damit bereits für 75 Euro im Monat eine eigene Stadt-App betreiben. Die Erweiterung um zusätzliche Funktionen bleibt eine Option für die Zukunft.

 

 

Beispiel 2: Stadt B mit 10.000 Einwohnern

In Stadt B steigen die Anforderungen an die kommunale Kommunikation. Es gibt mehr Veranstaltungen, mehr Verwaltungsprozesse und einen wachsenden Bedarf an digitalen Services. Gleichzeitig macht sich der Fachkräftemangel in verschiedenen Abteilungen bemerkbar.

Die Stadt möchte ihre Informationen zentral bündeln und die Bevölkerung über Push-Nachrichten direkt erreichen. Auch für das Standortmarketing spielt die App eine wichtige Rolle: Lokale Unternehmen, Veranstaltungen und Angebote sollen stärker sichtbar werden. Darüber hinaus möchte sich die Verwaltung für die Krisenkommunikation digital besser aufstellen.

Die Ziele gehen damit über die reine Informationsvermittlung hinaus:

  • Reichweite erhöhen: Push-Nachrichten bringen wichtige Informationen direkt auf das Smartphone.
  • Digitale Services bündeln: Bürgerinnen und Bürger erhalten einen zentralen Zugang zu kommunalen Angeboten.
  • Den Standort stärken: Lokale Unternehmen und Veranstaltungen bekommen mehr Sichtbarkeit.
  • Die Krisenkommunikation unterstützen: Relevante Informationen lassen sich über einen zusätzlichen digitalen Kanal verbreiten.

 

Die Entscheidung: Mehr Möglichkeiten von Anfang an

Stadt B entscheidet sich für FRED, um schnell eine eigene App einzuführen und die kommunale Kommunikation auszubauen. Zusätzlich zur Basis-App bucht die Stadt das Stadtmarketing-Paket, um lokale Angebote gezielt zu präsentieren.

Weitere Funktionen, beispielsweise für die digitale Bürgerbeteiligung und Umfragen, sind für einen späteren Ausbau vorgesehen.

 

Was kostet das?

Einmalige Kosten
2.720 €
Monatliche Kosten
131 €
Kosten im ersten Jahr
4.292 €


Auch mit einem erweiterten Funktionsumfang bleiben die Kosten überschaubar: Stadt B zahlt im ersten Jahr insgesamt 4.292 Euro für die Einführung und den laufenden Betrieb der App.

 

Warum FRED für Kommunen wirtschaftlich interessant ist

Die beiden Beispiele zeigen: Nicht jede Kommune benötigt von Beginn an dieselben Funktionen. Während Dorf A zunächst die wichtigsten Informationen digital bereitstellen möchte, verfolgt Stadt B weitergehende Ziele im Stadtmarketing und in der Kommunikation.

Eine eigene Stadt-App muss also nicht an hohen Einstiegskosten scheitern. Mit FRED können Kommunen ein digitales Angebot aufbauen, das zu ihrer Größe, ihren Zielen und ihren finanziellen Möglichkeiten passt.

Ob zunächst die Basis-App oder direkt ein erweitertes Paket: Entscheidend ist, dass die Lösung zum tatsächlichen Bedarf der Kommune passt und bei Bedarf mitwachsen kann.

Sie möchten wissen, was eine FRED Stadt-App für Ihre Kommune kostet? Wir zeigen Ihnen gerne, welche Möglichkeiten zu Ihrer Einwohnerzahl und Ihren Anforderungen passen.

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